Tuesday, 30. January 2007
Monster, Monster #02
Club des Monstres - fantastique

Filed by nicole at 1:59 am under amusement, reality-check
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Club des Monstres - fantastique

Filed by nicole at 1:59 am under amusement, reality-check
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The four and a half minute compliation of every Ray Harryhausen animated creature in feature films, presented in chronological order.
Read the complete creature list at www.harryhausen.com
(via drawn)
Filed by nicole at 2:11 am under amusement, video
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Ben Vautier; Total Art Match-Box, 1966

(via kunstbetrieb.org)
Filed by nicole at 4:50 pm under amusement, games people play
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Gut das das Lied den Titel hat, den ansonsten wäre es nicht so spannend;
“Hardcore Days, Softcore Nights”
… war gerade auf der Website; ich glaub das hier gepostet Video ist in der Kategorie nicht-offiziell abzulegen - na zum Glück sag ich da mal - Orginal kann man sich dann hier ansehen.
Filed by nicole at 12:56 pm under music, video
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Marion Peck [herz] Mark Ryden.
Ich glaube Sie essen zum Frühstück ein Glas Kirschaufstrich und erzählen sich Geschichten von noch nicht entdeckten Tieren und unerfundenen Maschinen, die einem das Leben schwerer machen.
Et voilá:
Marion Peck, “Supper Club”, oil on panel, 2004

Mark Ryden, “The Cloven Bunny”, oil on panel, 2003

(gesehen bei boingboing)
Filed by nicole at 10:20 pm under aesthetics, thank you
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“Be your own pet” ist ein schöner Satz und eine Band. Auf der Webseite der Kapelle will ich den Bereich “Links” hier nochmal lobend erwähnen und wärmstens ans Herz legen.
Filed by nicole at 4:56 pm under ach, music, thank you
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Sonic Youth - mein Favorit:

…kucken nur ein bischen zu grimmig - also v.a. Kim Gordon
alle andern - auch toll - hier ansehen.
Filed by nicole at 11:24 am under ach
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“This man is the best fucking band I’ve ever seen.” - The Portland Mercury
Voilá Panther:
Filed by nicole at 11:21 pm under music, thank you, video
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Im Radio kam vor zwei oder drei Tagen ein Bericht darüber, dass irgendwann letztens im Ludwig Museum in Köln ein Film Premiere hatte, bei dem man einen wütenten deutschen Literaten schimpfen hört und einen Schauspieler sieht der die Mundbewegungen dazu macht;
Na gut - klingt seltsam; was hingegen aber gut klang waren die Sätze von Wolf Dieter Brinkmann;
während des Berichts stellte sich heraus, dass der WDR dem Herrn Brinkmann 1973 ein Tonbandgerät in die Hand drückte und ihn dazu aufforderte für die Sendereihe “Autorenalltag” etwas aus seinem Leben aufzuzeichenen; Herr Brinkmann nahm dann von Oktober bis Dezember 1973 elf Stunden Tonmaterial auf;
Etwas später - Ende der 80er Jahre machte der Regisseur Harald Bergmann die Witwe Brinkmanns darauf aufmerksam, dass die vorhandenen Tonbänder auch ein Verfallsdatum haben und noch ein paar Jahre später, 1996 wurde dann alles gerettet und für die digitale Welt aufbereitet;
Alltagsbeobachtungen, Familienszenen, Wutausbrüche. Auf diesem Originalmaterial basiert der vom WDR co-produzierte Dokumentarfilm “Brinkmanns Zorn“. Ab morgen im Kino. Ansehen.
Rolf Dieter Brinkmann
Strumpfhose im Januar
Trauer auf dem Wäschedraht im Januar
Ein Stück Draht, krumm
ausgespannt, zwischen zwei
kahlen Bäumen, die
bald wieder Blätter
treiben, früh am Morgen
hängt daran eine
frisch gewaschene
schwarze Strumpfhose
aus den verwickelten
langen Beinen tropft
das Wasser in dem hellen,
frühen Licht auf die Steine.
(Wolf Dieter Brinkmann, aus dem Band: Leute, ich lebe, Gedichte und Songs, Hrsg. Gertrud Wilker, Verlag Huber 1983)
Reich-Ranicki über R.D. Brinkmann:
” Kaum daß wir begonnen hatten, brüllte mich Brinkmann an - er sollte überhaupt nicht mit mir reden, sondern hier ein Maschinengewehr haben und mich über den Haufen schießen.” ( Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.05.2005, Nr. 21 / Seite 36)
Deutscher Hörbuchpreis 2006 in der Kategorie »Das besondere Hörbuch« für Herrn Brinkmann: Wörter Sex Schnitt. Originaltonaufnahmen 1973;
Artikel mit tollem Titel:
»Ist die Gegenwart ein Gangsterfilm?«
Über Rolf Dieter Brinkmann und seine »Tätigkeit des Schreibens als Widerstand gegen das Herumtoben der Welt« von Herbert Debes
Filed by nicole at 11:27 pm under ach, amusement, found footage, literature, thank you
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8.1.1947: David Bowie
Eigentlich David Robert Jones
heute schon 60.
Filed by nicole at 11:53 am under ach
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